Herzlich willkommen, ich bin Berenice!
Als Kunstmedium kreiere ich lichtvolle und einzigartige Werke, die tief mit Deiner Seele und dem Licht in allem verbunden sind. Es ist meine Herzensvision, Dich dadurch an Dein wundervolles, einzigartiges Licht in Deiner Seele zu erinnern, und in einer Zeit, in der die Welt mehr denn je Licht braucht, dieses in Dein Zuhause zu bringen. Ich lade Dich herzlich ein, meine Galerie an Lichtbildern zu entdecken, oder mich zu kontaktieren, wenn Du gerne Dein ganz persönliches Seelenbild oder Unikat möchtest.
Solange ich mich erinnern kann, begleitet mich das kreative Schaffen, die Kunst, durch mein Leben. Es schenkt mir Kraft, wenn alles andere mir meine Kraft zu nehmen scheint und es schafft einen Raum, in dem ich ganz frei, ganz ich selbst sein kann und für eine Weile in meine eigene heile Welt eintauchen kann. Eine Welt, die ich mir so farbenfroh, so leuchtend und liebevoll gestalten kann, wie ich es mir oft für die reale Welt erträume.
Eine meiner ersten Erinnerungen an das Malen ist, wie mein Opa mir beibringt, ein Pferd zu malen. Ansonsten verbindet mich wenig mit ihm, aber die Kunst hat eine Brücke geschaffen, durch die wir miteinander kommunizieren und eine Verbindung aufbauen konnten. Vermutlich ist es ihm gar nicht so bewusst, was für ein wundervolles Geschenk er mir damit gemacht hat und wie dankbar ich dafür bin.
Die Kunst hat mich über die Jahre durch viele schwierige Momente in meinem Leben begleitet und mir die Möglichkeit geboten, das Erlebte zu verarbeiten und darüber hinaus – trotz aller Widrigkeiten – nie den Blick für die Schönheit des Lebens und ja, auch dieser Welt zu verlieren. So habe ich gelernt Schönheit, Vollkommenheit und Licht überall, in den kleinsten Dingen zu sehen und zu spüren.
Es hat allerdings viele Jahre gedauert, bis ich herausgefunden habe, was ich mit meiner kreativen Gabe eigentlich machen möchte und wie ich sie mit der Welt teilen will. Auf der künstlerischen Ebene war mir lange nicht klar, was eigentlich „mein Ding“ ist. So habe ich nicht nur viele verschiedene Techniken ausprobiert, sondern wusste auch nie so recht, was ich malen möchte.
Erst 2022 habe ich durch meine Tante zur Encaustic gefunden, einer Technik, bei der man mit heißem geschmolzenem Wachs malt. Die Art und Weise, wie man mit den Farben spielen kann und so kraftvolle leuchtende Bilder erschaffen kann, hat mich ab dem aller ersten Bild (Mama Bär) gefesselt. Meine Begeisterung war so groß – endlich hatte ich gefunden, wonach ich, ohne es überhaupt zu wissen, jahrelang gesucht hatte.
Herzlich willkommen,
ich bin Berenice!
Als Kunstmedium kreiere ich lichtvolle und einzigartige Werke, die tief mit Deiner Seele und dem Licht in allem verbunden sind. Es ist meine Herzensvision, Dich dadurch an Dein wundervolles, einzigartiges Licht in Deiner Seele zu erinnern, und in einer Zeit, in der die Welt mehr denn je Licht braucht, dieses in Dein Zuhause zu bringen. Ich lade Dich herzlich ein, meine Galerie an Lichtbildern zu entdecken, oder mich zu kontaktieren, wenn Du gerne Dein ganz persönliches Seelenbild oder Unikat möchtest.
Solange ich mich erinnern kann, begleitet mich das kreative Schaffen, die Kunst, durch mein Leben. Es schenkt mir Kraft, wenn alles andere mir meine Kraft zu nehmen scheint und es schafft einen Raum, in dem ich ganz frei, ganz ich selbst sein kann und für eine Weile in meine eigene heile Welt eintauchen kann. Eine Welt, die ich mir so farbenfroh, so leuchtend und liebevoll gestalten kann, wie ich es mir oft für die reale Welt erträume.
Eine meiner ersten Erinnerungen an das Malen ist, wie mein Opa mir beibringt, ein Pferd zu malen. Ansonsten verbindet mich wenig mit ihm, aber die Kunst hat eine Brücke geschaffen, durch die wir miteinander kommunizieren und eine Verbindung aufbauen konnten. Vermutlich ist es ihm gar nicht so bewusst, was für ein wundervolles Geschenk er mir damit gemacht hat und wie dankbar ich dafür bin.
Die Kunst hat mich über die Jahre durch viele schwierige Momente in meinem Leben begleitet und mir die Möglichkeit geboten, das Erlebte zu verarbeiten und darüber hinaus – trotz aller Widrigkeiten – nie den Blick für die Schönheit des Lebens und ja, auch dieser Welt zu verlieren. So habe ich gelernt Schönheit, Vollkommenheit und Licht überall, in den kleinsten Dingen zu sehen und zu spüren.
Es hat allerdings viele Jahre gedauert, bis ich herausgefunden habe, was ich mit meiner kreativen Gabe eigentlich machen möchte und wie ich sie mit der Welt teilen will. Auf der künstlerischen Ebene war mir lange nicht klar, was eigentlich „mein Ding“ ist. So habe ich nicht nur viele verschiedene Techniken ausprobiert, sondern wusste auch nie so recht, was ich malen möchte.
Erst 2022 habe ich durch meine Tante zur Encaustic gefunden, einer Technik, bei der man mit heißem geschmolzenem Wachs malt. Die Art und Weise, wie man mit den Farben spielen kann und so kraftvolle leuchtende Bilder erschaffen kann, hat mich ab dem aller ersten Bild (Mama Bär) gefesselt. Meine Begeisterung war so groß – endlich hatte ich gefunden, wonach ich, ohne es überhaupt zu wissen, jahrelang gesucht hatte.
„Die Kunst ist die Tochter der Freiheit und zugleich die Mutter der Empfindung.“
– Friedrich Schiller
„Die Kunst ist die Tochter der Freiheit
und zugleich die Mutter der Empfindung.“
– Friedrich Schiller
Auch auf der spirituellen Ebene, wusste ich nicht ob und wie ich mit dieser sehr feinfühligen und feinstofflichen Seite von mir aus meiner sicheren Welt in die irdische Welt treten konnte und ob ich es überhaupt wollte. Aber begleitet hat die spirituelle Welt, das Göttliche und all die Dinge, die mit bloßem Auge und dem menschlichen Verstand gar nicht zu erkennen sind, mich schon mein ganzes Leben. Meine Mama, meine Tante und mein Onkel haben dabei immer eine sehr wichtige Rolle gespielt. Durch sie, konnte ich in einem Umfeld aufwachsen, in dem ein Platz war für diese Seite von mir. Das war für mich sehr wichtig, da ich überall sonst eigentlich immer das Gefühl hatte so nicht erwünscht und Fehl am Platz zu sein.
Ich hatte vor allem nach unserem dreijährigen Aufenthalt in England sehr große Schwierigkeiten mich in Deutschland wieder zurecht zu finden. Vor allem das Schulsystem war für mich ein Schock. Hier war plötzlich kein Platz mehr für Träumereien und für Kreativität. Es ging nur noch um Leistung und auf mich wurde von allen Seiten ein Druck ausgeübt, den ich nur schwer ertrug. Ich verstand nicht, warum ich nicht mehr ich selbst sein durfte, nur noch funktionieren musste. Aber ich hatte große Angst und passte mich eben so gut es ging an. Dadurch unterdrückte ich meine spirituelle und auch oft meine kreative Seite.
So habe ich lange gebraucht, um die Spiritualität und mich voll anzunehmen. Erst als ich dann meinen Partner kennengelernt habe, der mir nicht nur Raum schenkt all das zu sein, sondern auch meine Hand nimmt und den spirituellen Weg mit mir gemeinsam geht, habe ich begriffen, dass ich mich so sehr danach sehne auch in diesem Aspekt voll frei zu sein. Frei sein – ich selbst sein – meine kreative und auch meine spirituelle Seite frei ausleben und anderen Menschen durch mein Schaffen helfen.
Auch auf der spirituellen Ebene, wusste ich nicht ob und wie ich mit dieser sehr feinfühligen und feinstofflichen Seite von mir aus meiner sicheren Welt in die irdische Welt treten konnte und ob ich es überhaupt wollte. Aber begleitet hat die spirituelle Welt, das Göttliche und all die Dinge, die mit bloßem Auge und dem menschlichen Verstand gar nicht zu erkennen sind, mich schon mein ganzes Leben. Meine Mama, meine Tante und mein Onkel haben dabei immer eine sehr wichtige Rolle gespielt. Durch sie, konnte ich in einem Umfeld aufwachsen, in dem ein Platz war für diese Seite von mir. Das war für mich sehr wichtig, da ich überall sonst eigentlich immer das Gefühl hatte so nicht erwünscht und Fehl am Platz zu sein.
Ich hatte vor allem nach unserem dreijährigen Aufenthalt in England sehr große Schwierigkeiten mich in Deutschland wieder zurecht zu finden. Vor allem das Schulsystem war für mich ein Schock. Hier war plötzlich kein Platz mehr für Träumereien und für Kreativität. Es ging nur noch um Leistung und auf mich wurde von allen Seiten ein Druck ausgeübt, den ich nur schwer ertrug. Ich verstand nicht, warum ich nicht mehr ich selbst sein durfte, nur noch funktionieren musste. Aber ich hatte große Angst und passte mich eben so gut es ging an. Dadurch unterdrückte ich meine spirituelle und auch oft meine kreative Seite.
So habe ich lange gebraucht, um die Spiritualität und mich voll anzunehmen. Erst als ich dann meinen Partner kennengelernt habe, der mir nicht nur Raum schenkt all das zu sein, sondern auch meine Hand nimmt und den spirituellen Weg mit mir gemeinsam geht, habe ich begriffen, dass ich mich so sehr danach sehne auch in diesem Aspekt voll frei zu sein. Frei sein – ich selbst sein – meine kreative und auch meine spirituelle Seite frei ausleben und anderen Menschen durch mein Schaffen helfen.